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Der Aufstieg veganer Süßigkeiten: Worauf Sie bei pflanzlichen Naschereien achten sollten

Der Aufstieg veganer Süßigkeiten: Worauf Sie bei pflanzlichen Naschereien achten sollten

By Candy Kittens | Published: 2026-07-18

Category: Branchennachrichten

Entdecken Sie, wie vegane Süßigkeiten das Süßwarenregal revolutionieren. Erfahren Sie, auf welche Zutaten Sie achten sollten, lernen Sie führende pflanzliche Marken wie Candy Kittens kennen und erhalten Sie Tipps für die Auswahl köstlicher veganer Leckereien.

Der globale Trend zu pflanzlicher Ernährung hat auch die Süßwarenabteilung erreicht – vegane Süßigkeiten sind längst keine Nischenkategorie mehr. Immer mehr Verbraucher suchen nach ethischen, milchfreien und gelatinefreien Optionen, und Marken entwickeln innovative Leckereien, die genauso genussvoll sind wie ihre traditionellen Pendants. Aber was macht eine Süßigkeit eigentlich vegan, und wie erkennt man die besten pflanzlichen Produkte im Regal?

Von klassischen Fruchtkaubonbons bis zu sauren Gummis – die Nachfrage nach veganen Süßigkeiten ist enorm gestiegen. In diesem Ratgeber beleuchten wir die wichtigsten Inhaltsstoffe, den Aufstieg von Marken wie Candy Kittens, die auf pflanzliche Rezepturen setzen, und wie Sie Etiketten richtig lesen, damit Ihnen kein süßer Genuss entgeht.

Was macht Süßigkeiten vegan? Wichtige Inhaltsstoffe

Traditionelle Süßigkeiten enthalten oft tierische Inhaltsstoffe wie Gelatine (aus Tierknochen und -haut), Bienenwachs und Milchbestandteile. Vegane Süßigkeiten ersetzen diese durch pflanzliche Alternativen wie Pektin (aus Früchten), Agar-Agar (aus Algen) und Tapiokastärke. Achten Sie bei der Zutatenliste auf klare Kennzeichnungen wie „für Veganer geeignet" oder Siegel von Organisationen wie der Vegan Society.

Ein weiterer häufiger nicht-veganer Inhaltsstoff ist Schellack, ein von Insekten abgesondertes Harz, das Süßigkeiten einen glänzenden Überzug verleiht. Viele moderne vegane Produkte verwenden stattdessen pflanzliche Glasuren. Candy Kittens stellt beispielsweise sicher, dass alle Gummis gelatinefrei sind und natürliche Fruchtextrakte für Geschmack und Farbe verwendet werden – eine ideale Wahl für alle, die vegane Süßigkeiten suchen.

  • Achten Sie auf gelatinefreie Kennzeichnungen und suchen Sie nach Pektin oder Agar-Agar als Verdickungsmittel.
  • Seien Sie bei Milchschokolade und Karamell vorsichtig – sie enthalten oft versteckte Milchbestandteile.
  • Wählen Sie Marken, die „vegan" oder „pflanzlich" deutlich auf der Verpackung angeben.

Die besten pflanzlichen Süßigkeiten: Textur, Geschmack und Vielfalt

Eines der größten Missverständnisse über vegane Süßigkeiten ist, dass sie bei Geschmack oder Konsistenz Abstriche machen. In Wirklichkeit können pflanzliche Gummis genauso kaubar und aromatisch sein wie traditionelle. Pektinbasierte Gummis haben einen weicheren, fruchtigeren Biss, während Agar-Agar eine festere, geleeartige Konsistenz erzeugt. Marken beherrschen inzwischen auch die Kunst saurer Überzüge ohne Bienenwachs oder Gelatine.

Candy Kittens bietet eine Reihe veganer Optionen, die beweisen, dass pflanzliche Süßigkeiten aufregend sein können. Der Eton Mess Gummi, inspiriert vom klassischen britischen Dessert, vereint Erdbeer- und Baiseraromen in einer kaubaren, milchfreien Form. Für alle, die einen säuerlichen Kick suchen, liefert die Sour Watermelon Mega Bag eine Explosion von süß-saurem Geschmack ohne tierische Produkte. Diese Produkte zeigen, dass vegane Süßigkeiten in Geschmack und Spaß mit jeder traditionellen Süßigkeit mithalten können.

  • Suchen Sie nach fruchtigen Aromen wie Wassermelone, Erdbeere und Zitrusfrüchten für natürliche Süße.
  • Fans von Saurem sollten nach Überzügen aus Zitronensäure und natürlichen Fruchtpulvern Ausschau halten.
  • Mischboxen wie die A British Classic Reimagined Mixed Box bieten Abwechslung zum Probieren verschiedener veganer Geschmacksrichtungen.

Vegane Süßigkeiten beim Einkauf erkennen

Die Orientierung im Süßwarenregal kann knifflig sein, aber mit ein paar einfachen Strategien finden Sie schnell pflanzliche Produkte. Achten Sie zuerst auf das Vegan-Logo oder einen Hinweis wie „für Veganer geeignet" auf der Verpackung. Ist das Etikett unklar, prüfen Sie die Zutatenliste auf häufige nicht-vegane Zusätze wie Gelatine, Karmin (roter Farbstoff aus Insekten) und Milchpulver.

Ein weiterer Tipp: Recherchieren Sie Marken, die auf vegane Produktion setzen. Candy Kittens hat sich beispielsweise einen Ruf für Süßigkeiten ohne Gelatine und künstliche Farbstoffe erarbeitet – eine verlässliche Wahl für vegane Käufer. Die Smittens Drop und Wanderlust Gummis sind beliebte Optionen mit kräftigen Fruchtaromen ohne tierische Inhaltsstoffe. Online-Shops bieten oft Filter für Ernährungspräferenzen, sodass Sie bequem von zu Hause aus vegane Süßigkeiten durchstöbern können.

  • Nutzen Sie Online-Filter für „vegan" oder „pflanzlich" beim Einkauf in E-Commerce-Shops.
  • Machen Sie sich mit nicht-veganen E-Nummern wie E120 (Karmin) und E904 (Schellack) vertraut.
  • Folgen Sie veganen Süßwarenmarken in sozialen Medien, um über neue Produkte und limitierte Editionen informiert zu bleiben.

Vegane Süßigkeiten haben einen langen Weg zurückgelegt und bieten eine unglaubliche Vielfalt und Geschmack, ohne Kompromisse bei Ethik oder Genuss zu machen. Ob Sie langjähriger Veganer sind oder einfach neugierig auf pflanzliche Leckereien – die Erkundung von Optionen wie den farbenfrohen Gummis von Candy Kittens ist eine köstliche Art, genussvoll zu naschen. Bereit, etwas auszuprobieren? Schauen Sie sich die Sour Watermelon Mega Bag für einen sauren, veganen Genuss an, der Ihre Naschlust stillt.

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